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Suchtgefahr:

Ungefähr 10 % der Cannabiskonsumenten werden abhängig! Das bedeutet, dass sie nicht aufhören können, selbst wenn es gesundheitliche und soziale Probleme verursacht, z. B. den Abbruch der Ausbildung. Das Abhängigkeitsrisiko ist höher bei Personen, die häufiger und in jungen Jahren Cannabis konsumieren.

Gesundheitsrisiken:

Erhöhtes Risiko für Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Probleme sowie Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsstörungen. Konsumieren Sie nicht gleichzeitig andere Drogen oder Alkohol!

Häufige Nebenwirkungen:

Schwindel, Übelkeit, Mundtrockenheit, Konzentrations-, Gedächtnis- und Gleichgewichtsstörungen sowie Desorientierung, Antriebslosigkeit, Depressionen, gesteigerter Appetit, Euphorie und Durchfall.

1. Haben Sie eines der folgenden Anzeichen einer Abhängigkeit?*
  • Du bist zurzeit im Massregelvollzug, auf Bewährung oder Du hast Straftaten begangen rauschbedingt oder zur Beschaffung von Drogen aufgrund von Abhängigkeit.
  • Verlangen nach Cannabis oder Entzugserscheinungen ohne Cannabis.
  • Erfolgloser Versuch, mit dem Cannabiskonsum aufzuhören.
  • Cannabis zu konsumieren, obwohl es körperliche oder psychische Probleme verursacht.
  • Cannabis zu konsumieren, obwohl es Vernachlässigung oder sonstige Probleme mit Familie, Freunden oder Kollegen verursacht.
  • Cannabiskonsum in riskanten Situationen, z. B. beim Autofahren.
  • Cannabiskonsum in riskanten Situationen, z. B. beim Autofahren.
  • Mehr Cannabiskonsum als beabsichtigt oder viel Zeit mit Cannabis zu verbringen.
  • Das Bedürfnis, mehr Cannabis zu konsumieren, um den gleichen Rausch zu erleben.
2. Diagnostizieren. Wählen Sie eine Indikation:*
3. Liegt eines dieser Ausschlusskriterien vor?*
  • Sie sind unter 18 Jahre alt
  • Sie sind drogenabhängig
  • Neben den aktuellen Symptomen haben Sie auch eine weitere chronische Erkrankung
  • Sie überschreiten die maximal zulässige Anzahl an Rezepten
  • Die Nachteile Ihres bisherigen Cannabis-Konsums überwiegen die Vorteile
  • Sie arbeiten als Fahrzeugführer
  • Sie leiden an einer schweren Depression mit Selbstverletzungsgedanken (Suizidalität)
  • Sie sind allergisch gegen Cannabis
  • Sie haben eine schwere Herz-Kreislauf-Erkrankung, eine Leber- oder Nierenfunktionsstörung, Atemnot oder eine Lungenerkrankung
  • In Ihrem Leben gab es mindestens eine Psychose, eine schizophrene Episode oder eine andere schwere psychische Erkrankung
  • Sie sind schwanger oder stillen
  • Sie haben Ihren Behandlungsplan seit dem letzten Besuch geändert
  • Sie haben das zuvor verschriebene Cannabis nicht vollständig aufgebraucht
  • Ich würde lieber einen bestimmten Arzt wählen
  • Sie nehmen Medikamente ein, die mit Cannabis interagieren
4. Wann sind Deine Beschwerden aufgetreten?*
5. Wie häufig hast Du die Beschwerden?*
6. Hat ein Arzt Deine Indikation bereits diagnostiziert und ggf. behandelt?*
7. Hast Du alle geeigneten Therapieoptionen ausprobiert, aber sie waren nicht ausreichend wirksam oder die Nachteile haben überwogen?*
8. Wurde Dir in der Vergangenheit bereits in Deutschland Cannabis verschrieben?*
Falls Du schon mal Cannabis ausprobiert hast, welche NEGATIVEN Wirkungen hatte es?

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